Anreise mit dem eigenen Auto

In der zweiten Dezemberwoche werde ich mit sechs DLRG Kameraden nach Hamata Ägypten zum tauchen fliegen. Das ist seit langer Zeit geplant und an sich nichts besonderes.

Neu ist allerdings, dass wir warscheinlich zu acht tauchen werden. Und das besondere daran ist das die Zwei mit dem dem Auto nach Hamata kommen werden. Sie sind im Juli in Deutschland auf eine 3-5 jährige Weltreise aufgebrochen. Zur Zeit halten sie sich in Israel auf.

Aus einer Laune herraus habe ich Jan eine Email geschrieben, nach dem ich erfahren hatte das sie von der Türkei aus  nach Afrika weiter wollen. Nach 3 Tagen hatte ich eine Antwort und nach weiteren 10 Emails steht nun der Plan. Ich freue mich tierisch.

Wer Ideen hat was man nach 5 Monaten Abwesendheit aus Deutschland vermisst und dazu noch in einen Koffer passt, soll dies im Kommentar kund tun.

Bodensee 3.10

Am 3.10. ging es zum Tauchen an den Bodensee. Wir fuhren also zu siebt mit dem Bully an den Bodensee. Dort trafen wir uns noch mit drei Tauchern aus Stuttgart und 3 weiteren Otrsgruppenmitgliedern. Ich wollte das schöne Wetter  nutzen und den Tag einfach so am Bodensee verbringen und habe mich als SSU (Surface Suply Unit) und Fahrer zur Verfügung gestellt. Für diese Aufgabe bin ich mit einem Pulli und zwei Dosen Muffins in den Tag gestartet.

Der Vormittag war neblig, was der Stimmung und dem ersten Tauchgang nicht schadete. In der Mittagspause kam dann die Sonne raus und es wurde ein wunderschöner Sommertag mit gefühlten 25° C. Der zweite Tauchgang sollte nach Ludwigshafen zu einem gsunkenen Schiff gehen, und so fand ich mich mit 3 weiteren Nichttauchern am Kiesstrand auf einer Decke wieder, nachdem die 8 verbliebenen Taucher die Oberfläche verlassen hatten.

Nach kurzer Zeit begann das Wasser zu locken und ein kurzer Test mit der Hand ergab, dass  Baden noch möglich war. Das Problem mit der fehlenden Badebekleidung wurde mit 5 beherzten Schritten elegant gelöst und so tummelten wir uns zu zweit im  noch angenehm warmen Bodensee. (gefühlte 14 -16°C). Nach einer viertel Stunde kamen die ersten Taucher zurück und ich schwatzte ihnen eine Maske und ein Jacket ab, da die Tiefe doch lockte. Leider war nach 7m Tiefe dann doch Schluss, denn mein Biopren reiche nicht für die Temperaturen unterhalb der Sprungschicht.

Fazit: Badehose und Handtuch sollten immer dabei sein. Gut das keiner der acht ne Unterwasserkamera dabei hatte 🙂