Die Sache mit dem Glück

Am Dienstag waren wir mit dem Boot auf dem Neckar alles lief gut bis ich aus dem Boot gestiegen bin. Ein unbewusster Griff an die Hosentasche lies böses ahnen. Wo war mein Geldbeutel?
Zuerst haben wir alle den Steg und den Bootsboden abgesucht. Fündig wurden wir dann auf dem Gummischlauch an der Stelle, an der ich vorher noch gesessen hatte. Der Geldbeutel lag da, mit einer Tendenz nach aussen. Mit einem vorsichtigen Griff wurde die Lage umgehend entspannt. 🙂

20:30 Uhr am gleichen Abend.
die tägliche StatusSMS unseres Servers trifft ein. Es sieht nach einer Katastrophe aus. Nach 45 Minuten telefonieren und fernwarten ist klar. Es ist eine Katastrophe. Wir müssen alle Prozesse stoppen und habe am Mittwoch nur die Daten vom Dienstag für den Kunden. 🙁

Fazit:
Man hat nicht beliebig viel Glück. Wenn die Dosis aufgebraucht ist, muss man warten bis man wieder welches zugeteilt bekommt.

Boot fahren pur

Gesten war es endlich so weit. Es ging an den Rhein zum Bootfahren.

In Fakten bedeutet es:

  • 5 Uhr aufstehen
  • um 6:45 Uhr Sein verschlafenes Gesicht sehen
  • um 10:00 Uhr die Boote sind im Wasser
  • um 13:00 Uhr Chilli zum Mittagessen
  • um 17:00 Uhr waren die Boote auf dem Anhänger
  • um 20:00 Uhr waren wir wieder in Stuttgart
  • die Nivea48 hat 24 Liter Benzin verbraucht
  • auf dem Rhein gibt es große Schiffe
  • Es gibt Strömung, Wellen und Verkehr in diesem Revier.

Und sonst?
Das Wetter war herrlichst, Fahrspaß pur, super Truppe, eine Nivea48 die mehr zeigte als ihr zugetraut war, wahrscheinlich umengen toller Bilder und Videos.
Ich habe selten so viele Leute gesehen die im Kreis gegrinst hätten wenn sie keine Ohren gehabt hätten.
Hier nun noch die ersten Bilder von gestern.

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