Turm 5

Turm 5 ist der von der Hauptwache und Unterkunft am weitesten entfernteste Turm der Rettungswache Wyk auf Föhr. Für die Besatzung des Turms bedeutet dies:

  • Die längste Anreise zum Essen, Unterkunft …
  • Man bekommt nicht alle Funkgespräche mit und ist vom Geschehen oft abgehängt
  • Es ist dort nicht allzuviel los (bis auf die nervenden Kinder von einem Kinderheim)
  • Bei Niedrigwasser sind es 2km bis zur Wasserkante

Deshalb ist der Dienst auf diesem Turm nicht sehr beliebt und wird von Wachleitern bei der Diensteinteilung auch als disziplinarische Maßnahme eingesetzt.  Aber in den letzten fünf Jahren hat es noch kein Wachgänger geschafft, zwei Wochen vor Wachbeginn bereits die erste Schicht auf diesem Turm zu buchen.

Respekt Herr S. aus R.  Respekt.
(Man sollte halt keine Absicherungen im Rems-Murr-Kreis  beim Wachleiter zusagen wenn man 900 km entfernt auf einer Insel ist icon_wink.gif)

Ich habe Angst, oder Windstärke 12 in der Garage

Nach dem ich gestern Dirk meinen Windmesser gezeigt habe und er bereits in seinem ersten Versuch meinen Rekord um über 10 km/h gebrochen hatte, war mein Ergeiz geweckt.

Das Ergebnis:

Nach dem ich meine Blastechnik verfeinert habe, konnte ich doch tatsächlich eine Windgeschwindigkeit von 159 Km/h erreichen.  (ab 117 km/h spricht man von Windstärke 12)

Die Bibel nach Biff

Im Buchhändlerblog bin ich  auf den Titel gestoßen und neugierig geworden. Das Buch versucht auf sehr erheiternde Weise die Jugend von Jesus zu beschreiben wie sie vielleicht stattgefunden haben könnte. Dabei ist es dem Autor gelungen ein sehr unterhaltsames Buch zu schreiben, ohne Jesus oder den christlichen Glauben ins lächerliche zu ziehen.

    Die Bibel nach Biff
    Die Bibel nach Biff
    Author: Christopher Moore

Ebbe oder Flut, Sonne oder Regen II

Nun bin ich wieder aus dem Urlaub zurück.

Wir hatten Ebbe und Flut wie erwartet, aber an manchen Tagen war die Wanne dann so voll, dass wir um auf den Steg zu unserem Boot zu gelangen nach oben laufen mussten. (30 cm mehr und die Nordsee hätte das Hafenbecken verlassen)

Sonne hatten wir auch, ungefähr einen Tag und 3 Stunden zeigte sie sich ohne Wolkenschicht darunter. Es reichte also für einmal kurze Hose, und zwei mal T-Shirt.

Regen gab es reichlich min. einmal pro Tag.

Wind gab es reichlich wobei  die Schätzungen über die Stärke schon unterschiedlich waren. (Fakt war aber, dass der Sand kniehoch vertikal über den Strand flog)

Als Fazit: Das Wetter war bescheiden die Leute super und die Vorfreude auf den nächsten Urlaub ist riesen groß (noch 15 Arbeitstage)