Archiv für die Kategorie: “Computer”

Oder wie sich die eigene Meinung innerhalb einer Woche ändern kann.

Aber von vorn:

Kurz vor der Frankfurter Buchmesse gab Amazon bekannt den Kindle auch in Deutschland zu verkaufen. Sie haben sich da ein ziemlich komisches Konstrukt überlegt.  Dies beinhaltet einen Kauf bei Amazon.com (nicht .de) und einen Roamingvertrag mit AT&T in den USA. Die Roaminggebühren werden von den ausländische Kunden über einen höheren Buchpreis bezahlt und es gibt nicht alle Bücher für nicht amerikanische Kunden (liegt an den Verträgen mit den Verlagen). Ausserdem verkauft Amazon stand heute keine deutschsprachigen Bücher. Da der Kindle von Haus aus nur DRM geschützte Bücher darstellen kann, die bei Amazon gekauft werden, ist der Kindle für den heutigen Zeitpunkt für mich kein kaufbares Produkt.

Eines hat die Ankündigung von Amazon aber erreicht. Das Thema Ebook-Reader das ich über die C’T mit Interesse verfolgt habe, rückte wieder in den Vordergrund und ich beschäftigte mich ausführlich mit dem Thema.

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Gestern überraschte mich ein Freund mit seiner neusten Anschaffung. Er suchte einen MP3 Player an dem er auch eine externe Festplatte anschließen kann.

Die Lösung die er gefunden hat heißt Eee PC 900.  Da die neuen Netbooks bei mir auch schon die eine oder andere Begehrlichkeit geweckt haben, nutzte ich die Gelegenheit und unterzog das Gerät einem kurzen Test.

  • Aufbau und Verarbeitung:  Das Gehäuse wirkt solide und stabil. Das Touchpad hat für mich eine angenehme Größe. Wie in vielen Tests schon geschrieben ist die Tastatur schon sehr klein. Ich konnte zwar mit 10 Fingern schreiben, lernte aber schnell die Position der Backspace-Taste. Besonders mit der Rechten Shift-Taste hatte ich so meine Probleme, da ich immer wieder die Cursor-Tasten erwischte.
  • Größe und Gewicht: Die Größe (ungefähr DIN A5 und 2 cm dick) ist sehr angenehm und der Eee PC findet Platz in so manchem Rucksack oder so mancher Tasche die für einen Laptop einfach zu klein ist. Somit kann der Rechner zu einem ständigen Begleiter werden.  Das Gewicht von ca. 1 Kg klingt erst mal sehr leicht. Wenn man den Rechner aber in der Hand hält, kommt einem das Gewicht aber eher normal vor, da das Verhältnis Größe/Gewicht wohl dem eines normalen Notebooks entspricht. 
  • Display: Im Restaurant in dem der Test stattfand erschien mir das Display als sehr hell. Mit der Auflösung kann man sicher leben, Webseiten oder Officedokumente werden mit einer ausreichenden Breite dargestellt.
  • Geschwindigkeit: Der Rechner bootete angenehm schnell und auch der Start einiger Programme lief in ausreichender Performance.
  • Anschlüsse: 3x USB, VGA, Cardreader, Strom und Audio sind ausreichend. Gerade der Cardreader ermöglicht es sich seinen “Festplattenspeicher” recht einfach um n mal 8 GB zu erhöhen.
  • Was fehlt: Bluetooth und ein UMTS-Modem

Fazit:
Das Gesamtwerk macht einen runden, soliden Eindruck. Wäre ein UMTS-Modem dabei würde ich den Eee PC 900 sofort kaufen. Da dieses Marktsegment noch sehr jung ist und für die nächsten Monate weitere Modelle von unterschiedlichen Herstellern angekündigt sind, werde ich noch ein wenig abwarten.

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Da surft man nun so fröhlich durch das große World Wide Web und plötzlich ist man da angelangt. Link

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Gestern habe ich mir mein persönliches Weihnachtsgeschenk komplettiert:

 Filme schauen in XXL.

Wie aufmerksame Leser schon aus dem Blog entnehmen konnten, habe ich mir vor Weihnachten einen kleinen Beamer (Acer P1165) gekauft. Nach dem das Bild auf der Tapete zwar beeindruckend ist, aber leider auch direkt über dem Sofa war, musste noch eine Leinwand (2 m breit) und eine Deckenhalterung angeschafft werden.
Damit war nun fürs Auge alles getan, und ich sollte eigentlich glücklich sein, aber wie es nun mal so ist, wenn man einmal anfängt kommen immer neue Begehrlichkeiten. Stereo-Sound ist zwar nett (nett -> ist die kleine Schwester von Sch***e) aber zum Filme anschauen reicht das nicht. Deshalb musste ein Surround-System her. Beim örtlichen HIFI-Supermarkt gab es nur Boxensysteme mit winzigen Satelliten oder sie waren unbezahlbar. Durch einen Tipp wurde ich auf die Firma Teufel aufmerksam. Das System „Concept M“ entsprach meinen Vorstellungen und wurde bestellt. Nun fehlte nur noch der AV-Reciever der den Boxen das passende Signal zur Verfügung stellt. Kurz vor Silvester schnappte ich mir also einen Hifi-Experten und zog durch die 3 HIFI-Supermärkte im Remstal. Das Angebot war enttäuschend und wir trauerten beide um den Multimedia in Schorndorf, den es leider nicht mehr gibt. Wir wollten beide schon aufgeben als wir in Fellbach doch noch fündig wurden. Nun nenne ich einen “Denon AVR-1706″ mein eigen.
Jetzt fehlt nur noch die Montage und ein paar Kabel bis es in meinem Wohnzimmer heißt:
Film ab, bitteschön

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Google Mail gibt es nun auch mit IMAP. Dadurch kann man nun auch ganz einfach alle Mails online und offline verwalten. (weitere Infos)

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Laut heise.de gibt Apple seine restriktive Haltung beim IPhone nun teilweise auf.

  • Man wird IPhones ab Ende November ohne Vertrag in Straßburg (Frankreich) kaufen können. Alternativ natürlich auch mit einem Vertrag ohne SIMLock (muss in Frankreich nach 6 Monaten kostenlos entfernt werden)
  • Es wird eine SDK für das IPhone geben, so dass auch Anwendungen ausserhalb von Apple entwickelt werden können.

Langsam bröckeln also die Gängelungen mit denen Apple seine Kunden entmündigt. Ich bin gespannt wie es weitergeht, und ob das IPhone vertriebstechnisch noch ein ganz normales Handy wird.

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Heute habe ich zum ersten mal ein IPhone in meinen Händen gehalten. Es sieht wertig aus, das Bedienkonzept ist neu aber sehr einfach und intuitiv. Die Multimediaprogramme sind genial aber da kommt Appel ja auch her. Telefonieren mit Eplus Karte hat auch funktioniert. :-) In den Staaten kommt man mit der Wlan-Schnittstelle recht einfach ins Netz, da dort ca. 50% der Wlans offen sind.

Fazit:
Nettes Handy wenn da die offizielle Beschränkung auf T-Mobile nicht wäre. UMTS fehlt hier in Europa auch (noch).

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Es hat schon Vorteile im Speckgürtel von Stuttgart zu leben. Seit gestern geht mein DSL mit 6000 MKbit/s so richtig ab. Leider sieht es im Remstal mit Highspeed Internet, oft noch recht düster aus. Von kein DSL über DSL-Light bis max 2000 MKbit/s ist in meinem Bekanntenkeis alles drin.

Ein weiter Vorteil vom dörflichen Charakter ist, dass einem die Pakete vor die Wohnung gelegt werden und man keine blöden Karten im Briefkasten findet. 

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Da ist man nun umgezogen und will seit Tagen endlich mal wieder ins Internet und dann geht es natürlich noch nicht. Also Anruf bei der Hotline. Nach dem man sich durch den Computer gekämpft hat erreicht man endlich eine leider nicht mehr kostenlose menschliche Stimme. Kurz das Problem geschildert und schon nach der zweiten Frage gemerkt das wir nicht zusammenkommen. Sie ist auf irgend welchen Tools rumgeritten, mit denen mein WLAN-Router bestimmt nichts anfängt und ich wollte nur das sie ins Log schaut und wir die Anmeldeparameter vergleichen. Also kam von meiner Seite der Versuch das Gespräch erfolgreicher zu gestallten. Die bitte nach einem kompetenteren Gesprächspartner aus der Technik wurde mir verwehrt. Die Frage nach ihrem Vorgesetzten wurde mir verwehrt. Das einzige was ich noch aus der Dame herausbekam war ihr Name und der Tipp doch noch mal anzurufen und auf das zufällige Verteilen der Anrufe zu hoffen. Also legte ich auf.

5 Minuten später der nächste Versuch.
Wieder der Tefefoncomputer wieder eine weibliche Stimme. OH GOTT. Aber es war ein anderer Name und eine andre Stimme. Also das Gespräch neutral und sachlich begonnen. Nach gefühlten 30 sec. Habe ich die Kompetenz gespürt und wir haben gemeinsam getestet. Nach 12 Min. war die Internetverbindung da. Ich bedankte mich freundlich und nach einer kurzen Frage sagte sie mir zu das das Gespräch kostenlos sei. Ich erfuhr auch wie ich mich beschweren konnte und das werde ich auch tun. (Ich werde die zweite Dame auf jeden Fall lobend erwähnen)
Mal sehen wie die Sache weitergeht.

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Seit heute ist mein Blog auf dem neuen Server der CCWN installiert. dies sollte sich durch eine deutlich bessere Performance bemerkbar machen.
Danke Patrick.

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