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Ich möchte euch auf ein Fotoblog meines Arbeitskollegen Daniel aufmerksam machen.

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Viel Spaß

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Oder wie sich die eigene Meinung innerhalb einer Woche ändern kann.

Aber von vorn:

Kurz vor der Frankfurter Buchmesse gab Amazon bekannt den Kindle auch in Deutschland zu verkaufen. Sie haben sich da ein ziemlich komisches Konstrukt überlegt.  Dies beinhaltet einen Kauf bei Amazon.com (nicht .de) und einen Roamingvertrag mit AT&T in den USA. Die Roaminggebühren werden von den ausländische Kunden über einen höheren Buchpreis bezahlt und es gibt nicht alle Bücher für nicht amerikanische Kunden (liegt an den Verträgen mit den Verlagen). Ausserdem verkauft Amazon stand heute keine deutschsprachigen Bücher. Da der Kindle von Haus aus nur DRM geschützte Bücher darstellen kann, die bei Amazon gekauft werden, ist der Kindle für den heutigen Zeitpunkt für mich kein kaufbares Produkt.

Eines hat die Ankündigung von Amazon aber erreicht. Das Thema Ebook-Reader das ich über die C’T mit Interesse verfolgt habe, rückte wieder in den Vordergrund und ich beschäftigte mich ausführlich mit dem Thema.

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heute habe ich bei meiner Tastatur eine Taste AUSGELÖTET, DAMIT MIR DAS argh. nicht mehr passiert.
Lötkolben
sehr geil das

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Nachdem ich am Samstag aus dem Film „der Vorleser“ kam, hatte ich im Anschluss daran noch eine Kinokarte für den Film „Die Reise Zum Mittelpunkt Der Erde“. Dieser Film läuft zurzeit in den Innenstadtkinos in 3D.
Vor dem Betreten des Kinosaals wurden uns am Verpflegungsstand die 3D Brillen übereicht.
Im Metropol-Kino wird mit Shutterbrillen gearbeitet. Leider passt die Brille nicht über meine optische Brille, so dass ich den Film ohne optische Brille angeschaut habe. Auffallend war auch, dass Brillen putzen nicht zur Aufgabenbeschreibung der Mitarbeiter des Kinos gehört. :-(
Beim betreten des Saales wurden wir dann vom Bild eines Computerdesktops auf der Leinwand begrüßt. Als der Film starten sollte, schloss sich der Vorhang und es passierte erst einmal 20 Min. nichts.
Ca. 30 Minuten nach dem eigentlichen Filmstart wurden dann bei geschlossenem Vorhang mehre Versuche unternommen den  Film zu starten. Mal flackerte das Bild unerträglich, mal war kein 3D da, und mal flackerte es etwas weniger. Nach weiteren 5 Minuten schienen die Einstellungen zu passen und der Vorhang ging auf und der Film startet ohne Werbung.

Vom ersten Logo der Produzentenfirma an war der Film in 3D, und so konnten wir die Schriften des Vorspanns auch schon bis zu unseren Nasen verfolgen. Noch in den Eingangssequenzen wurde uns mit den Fühlern  einer urzeitlichen Kakerlake, die sich „bedrohlich“ in unsere Richtung verlängerten, gezeigt wohin die Reise geht.

Nun folgte der Einstieg in die Handlung und es war wirklich eindrucksvoll zu sehen, dass die Schauspieler vor einem Hintergrund spielten der tatsächlich im Hintergrund war. Das Bild  entsprach in Schärfe und Kontrast einer 2D-Digitalprojektion und flimmerte nicht.

Leider kommen wir nun auch schon zu den negativen Seiten des Films, die mich bewogen das „Vergnügen“ nach ca.15 Min zu beenden.
•    Die Handlung war flach, und vorhersehbar.
•    Die Schauspieler wenig überzeugend
•    Der Film wurde alle gefühlten 30 sec. mit einem nervenden 3D Effekt versehen. Kugeln, Lineale, JoJos etc. flogen einem nur so um die Ohren.

Ich war wirklich neugierig auf das Erlebnis 3D-Film. Aber dieser Film gab meiner Euphorie einen gewaltigen Dämpfer.

Ein guter 3D Film besteht in erster Line aus einem guten 2D Film der ohne Effekte funktioniert, denn schon die plastische Darstellung der Bilder ist Effekt genug.  Sind dann hin und wieder sparsame Effekte eingebaut ist dies sicher eine Bereicherung für den Film.

Der vorliegende Film bestand fast nur aus Effekten mit einer umrahmenden Handlung. Das sah eher nach einer Machbarkeitsstudie als nach einem ernsthaften Film aus. So wird eine neue tolle Technik kaputtgemacht. Schade.

Da dieses Jahr noch weiter Filme in 3D in die Kinos (Liste der Filme und Kinos bei Heise) kommen werde ich noch den Einen oder Anderen Versuch starten, aber ich befürchte schlimmes.

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Der Film ist wirklich sehenswert und toll gemachtes Kino. Das Einzige was mich massiv gestört hat ist, dass den amerikanischen Zuschauern zuliebe alle Bücher und Tafelanschriebe auf Englisch waren. (Der Film spielt in Deutschland).  Auch frage ich mich warum Hanna im Gefängnis auf Englisch schreiben und lesen lernt.  Aber davon abgesehen ist das, für mich, der beste Film des Jahres bis jetzt.

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Aufmerksame Leser haben sicher bemerkt das in meiner Blogroll seit ein paar Tagen ein neuer Name auftaucht.
Harald macht gerade Urlaub in Amerika und dort macht er was er am Besten kann.
-> wunderschöne Fotos.

Wenn er wieder da ist muss ich ihn dringend besuchen und die Bilder in guter Qualität sehen.

@Harald: das ist eine Drohung.
@Bert: du kennst Harald

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Am Dienstag waren wir mit dem Boot auf dem Neckar alles lief gut bis ich aus dem Boot gestiegen bin. Ein unbewusster Griff an die Hosentasche lies böses ahnen. Wo war mein Geldbeutel?
Zuerst haben wir alle den Steg und den Bootsboden abgesucht. Fündig wurden wir dann auf dem Gummischlauch an der Stelle, an der ich vorher noch gesessen hatte. Der Geldbeutel lag da, mit einer Tendenz nach aussen. Mit einem vorsichtigen Griff wurde die Lage umgehend entspannt. :-)

20:30 Uhr am gleichen Abend.
die tägliche StatusSMS unseres Servers trifft ein. Es sieht nach einer Katastrophe aus. Nach 45 Minuten telefonieren und fernwarten ist klar. Es ist eine Katastrophe. Wir müssen alle Prozesse stoppen und habe am Mittwoch nur die Daten vom Dienstag für den Kunden. :-(

Fazit:
Man hat nicht beliebig viel Glück. Wenn die Dosis aufgebraucht ist, muss man warten bis man wieder welches zugeteilt bekommt.

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Gestern überraschte mich ein Freund mit seiner neusten Anschaffung. Er suchte einen MP3 Player an dem er auch eine externe Festplatte anschließen kann.

Die Lösung die er gefunden hat heißt Eee PC 900.  Da die neuen Netbooks bei mir auch schon die eine oder andere Begehrlichkeit geweckt haben, nutzte ich die Gelegenheit und unterzog das Gerät einem kurzen Test.

  • Aufbau und Verarbeitung:  Das Gehäuse wirkt solide und stabil. Das Touchpad hat für mich eine angenehme Größe. Wie in vielen Tests schon geschrieben ist die Tastatur schon sehr klein. Ich konnte zwar mit 10 Fingern schreiben, lernte aber schnell die Position der Backspace-Taste. Besonders mit der Rechten Shift-Taste hatte ich so meine Probleme, da ich immer wieder die Cursor-Tasten erwischte.
  • Größe und Gewicht: Die Größe (ungefähr DIN A5 und 2 cm dick) ist sehr angenehm und der Eee PC findet Platz in so manchem Rucksack oder so mancher Tasche die für einen Laptop einfach zu klein ist. Somit kann der Rechner zu einem ständigen Begleiter werden.  Das Gewicht von ca. 1 Kg klingt erst mal sehr leicht. Wenn man den Rechner aber in der Hand hält, kommt einem das Gewicht aber eher normal vor, da das Verhältnis Größe/Gewicht wohl dem eines normalen Notebooks entspricht. 
  • Display: Im Restaurant in dem der Test stattfand erschien mir das Display als sehr hell. Mit der Auflösung kann man sicher leben, Webseiten oder Officedokumente werden mit einer ausreichenden Breite dargestellt.
  • Geschwindigkeit: Der Rechner bootete angenehm schnell und auch der Start einiger Programme lief in ausreichender Performance.
  • Anschlüsse: 3x USB, VGA, Cardreader, Strom und Audio sind ausreichend. Gerade der Cardreader ermöglicht es sich seinen “Festplattenspeicher” recht einfach um n mal 8 GB zu erhöhen.
  • Was fehlt: Bluetooth und ein UMTS-Modem

Fazit:
Das Gesamtwerk macht einen runden, soliden Eindruck. Wäre ein UMTS-Modem dabei würde ich den Eee PC 900 sofort kaufen. Da dieses Marktsegment noch sehr jung ist und für die nächsten Monate weitere Modelle von unterschiedlichen Herstellern angekündigt sind, werde ich noch ein wenig abwarten.

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Gestern wurde im Herrenklo unseres Vereinsheims eine Maus entdeckt.

Nun wurden die Fangmethoden diskutiert. Die Variante Katze vom Kameraden holen und in Klo sperren war mein heimlicher Favorit hat sich aber nicht durchgesetzt. Also versuchten wir es mit einem Eimer.

 Nach einiger Zeit gelang es uns einen Eimer über sie zu stülpen. Nach dem noch eine Pappe zwischen Boden und Eimer/Maus geschoben wurde, konnten wir den Eimer umdrehen und die Maus war sichergestellt und wurde am Friedhof ausgesetzt (lebend).

Nach dem Motto  “eine Maus kommt selten allein”, beschlossen wir nun Fallen zu besorgen. Womit wir beim Käse wären, den müsste aber eigendlich die dritte Maus bekommen. (Mist mein Titel passt nicht)
Unsere Jugend meinte aber Schokolade wäre besser für die Mäusejagt. Aber ob sie das nicht mit der Naschkatzenjagt verwechselt haben? Hat da jemand Erfahrung?

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Gestern haben wir die Jugendfreizeit im Sommer vorbereitet. Dabei haben wir den Zeltplatz besichtigt, die Route für die Nachtwanderung/Schnitzeljagt festgelegt und die Einkaufsmöglichkeiten ausgelotet.  Zum Abschluss wollten wir dann noch den Getränkehändler aufsuchen und die Einzelheiten der Bestellung durchgehen. Dazu haben wir dann die Adresse ins Navi eingegeben. Es wurde die Route berechnet und dann …. Den Rest des Eintrages lesen »

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